TRAININGSPLAN 365 / KURZ REINLESEN
52 Wochen Muskelaufbau.
Mit einem fertigen Plan.
Dein Trainingsjahr ist vorgegeben: 9 Trainingsperioden, 70 Übungen und eine eigenständige Ausgabe für 3 oder 4 Trainingstage pro Woche. Hier erfährst du, wie Jahresplanung, Progression und Erholung zusammenpassen.
Was bedeutet Periodisierung?
Periodisierung bedeutet, Trainingsbelastung und Schwerpunkte über die Zeit gezielt zu verändern. Im Jahresplan von TRAININGSPLAN 365 wechseln Wiederholungsbereiche, Lasten, Anstrengung und ausgewählte Übungen nach einem nachvollziehbaren System. Die wichtigsten Ankerübungen bleiben mehrere Wochen erhalten, damit du Leistungen vergleichen kannst.
Ein periodisierter Plan ist kein wissenschaftlich belegter Garant für mehr Muskelaufbau. Eine Metaanalyse findet bei vergleichbarem Volumen einen kleinen Vorteil für Maximalkraft, aber keinen klaren Hypertrophievorteil gegenüber nicht periodisiertem Training. Unser Grund für die Jahresstruktur: planbare Belastung, nachvollziehbare Fortschritte und Abwechslung mit Richtung. Quellen 1 und 2.
So sind die 52 Wochen aufgebaut
Neun Trainingsperioden: acht Sechs-Wochen-Blöcke und der Leistungsvergleich PROVE. Hinzu kommen RESET mit zwei Übergangswochen und NEXT mit einer Woche für die Jahresbilanz. Das ergibt 52 Wochen und elf Kapitel. Muskelaufbau bleibt das Hauptziel; Kraft und persönliche Schwerpunkte erhalten eigene Abschnitte. Diese konkrete Jahresfolge ist unsere begründete Programmierungsentscheidung, kein bereits wissenschaftlich getestetes Gesamtprogramm.
Woche 01–13
Woche 14–26
Woche 27–39
Woche 40–52
- Aufbau-Basis
- Muskelaufbau
- Kraftfokus
- Spezialisierung
- Entlastung
- Übergang / Bilanz
- Leistungsvergleich
Die D-Wochen geben dir Luft. Nach fünf Belastungswochen folgt eine leichtere Woche. In den Spezialisierungsphasen setzt du eigene Schwerpunkte. Übergang, Leistungsvergleich und Jahresbilanz ergänzen die acht Trainingsblöcke.
Woche 01–06
Aufbau-Basis
Oberkörper / Unterkörper
Du kennst das Gym. Jetzt bekommt dein Training einen roten Faden. Finde deine Arbeitsgewichte und halte fest, wo dein Jahr beginnt.
Arbeitsgewichte, Technik und Wiederholungsreserve kalibrieren. Moderater Umfang für einen gleichmäßigen Einstieg in den Jahresplan. Woche 06 ist leichter: etwa 40–50 % weniger Arbeitssätze und 4 RIR.
Woche 07–12
Hypertrophie I
Push / Pull / Beine + Ganzkörper
Deine Basis steht. Jetzt bekommt jeder Tag einen klaren Auftrag: drücken, ziehen, Beine. Der Ganzkörpertag führt alles zusammen. Neue Übungen geben dir neue Startwerte.
Push/Pull/Beine plus Ganzkörper: neuer Wochenrhythmus mit Multipresse, Klimmzügen und Dips. Wiederholungen und anschließend Last steigern. Woche 12 ist leichter: etwa 40–50 % weniger Arbeitssätze und 4 RIR.
Woche 13–18
Kraftfokus I
Oberkörper / Unterkörper
Nach den gezielten BUILD-Tagen trainierst du wieder Ober- und Unterkörper. Jetzt zählt kontrollierte schwere Arbeit. Vier feste Übungen werden dein Maßstab für die zweite Jahreshälfte.
Zurück zu Oberkörper/Unterkörper. Vier Referenzübungen festlegen und ausgewählte Hauptübungen schwerer trainieren. Muskelaufbauarbeit bleibt erhalten. Woche 18 ist leichter: etwa 40–50 % weniger Arbeitssätze und 4 RIR.
Woche 19–24
Spezialisierung I
Oberkörper / Unterkörper + Wahlmodul
Deine Kraftwerte stehen. Jetzt lenkst du den Fokus auf deine Priorität. Step-ups, High Row und neue Armübungen bringen andere Aufgaben mit. Dein Wahlmodul bestimmt, was zuerst kommt.
Ein bis zwei Muskelgruppen priorisieren und Sätze umverteilen. Step-ups, High Row und belastete Liegestütze bringen neue Aufgaben. Woche 24 ist leichter: etwa 40–50 % weniger Arbeitssätze und 4 RIR.
Woche 25–26
Übergang
Zwei bis drei kürzere Einheiten, reduzierter Umfang und eine Halbjahresbilanz. Raum für Erholung und neue Entscheidungen. Als Ausgangspunkt etwa 50–70 % des zuletzt verträglichen Umfangs bei 3–4 RIR.
Woche 27–32
Hypertrophie II
Push / Pull / Beine + Ganzkörper
Halbzeit ausgewertet, nächster Aufbau. Push, Pull, Beine und Ganzkörper kehren zurück – diesmal mit Langhantel-Bankdrücken, freiem Rudern und Frontkniebeugen. Du setzt neue Startwerte.
Push/Pull/Beine plus Ganzkörper kehrt zurück. Langhantel-Bankdrücken, freies Rudern und Frontkniebeugen geben diesem Aufbauabschnitt ein neues Übungsprofil. Woche 32 ist leichter: etwa 40–50 % weniger Arbeitssätze und 4 RIR.
Woche 33–38
Kraftfokus II
Oberkörper / Unterkörper
Zurück zu deinen vier Referenzen: Was hat das halbe Jahr verändert? Daneben warten Landmine-Drücken und Belt Squats. Bekannte Messpunkte treffen auf neue Zusatzübungen.
Zurück zu Oberkörper/Unterkörper und den vier Referenzen. Landmine-Drücken, Belt Squats und Kurzhantel-Flys ergänzen den zweiten Kraftblock. Woche 38 ist leichter: etwa 40–50 % weniger Arbeitssätze und 4 RIR.
Woche 39–44
Spezialisierung II
Oberkörper / Unterkörper + Wahlmodul
Dein Schwerpunkt bekommt eine zweite Runde. Was verdient jetzt mehr Aufmerksamkeit? Neue Übungen und dein Wahlmodul setzen die Richtung; bei den Nordics zählt zuerst Kontrolle.
Den Schwerpunkt bestätigen oder wechseln. Kabel-Reverse-Flys und behutsam eingeführte assistierte Nordics ergänzen die neue Auswahl. Woche 44 ist leichter: etwa 40–50 % weniger Arbeitssätze und 4 RIR.
Woche 45–50
Hypertrophie III
Oberkörper / Unterkörper
Der letzte Aufbaublock beginnt. Kabel-Pullover und Pull-throughs ergänzen vertraute Übungen. Du entwickelst deine Wiederholungsziele weiter und bereitest den Jahresvergleich vor.
Vertraute Übungen neu kombinieren; Kabel-Pullover und Pull-throughs ergänzen den Aufbau. Gegen Ende die Referenzübungen für den Jahresvergleich einüben. Woche 50 ist leichter: etwa 40–50 % weniger Arbeitssätze und 4 RIR.
Woche 51
Leistungsvergleich
Vier Referenzübungen verteilt vergleichen: gleiche Technik, Wiederholungen und Reserve. Den Begleitumfang reduzieren.
Woche 52
Jahresbilanz
Zwei leichte Einheiten. Maße, Fotos, Leistung und Trainingsquote auswerten und das nächste Trainingsjahr vorbereiten. Etwa halber Umfang bei 3–4 RIR.
Wie entwickelt sich ein Trainingsblock?
RIR bedeutet geschätzte technisch saubere Wiederholungen in Reserve. Die Übungen bleiben innerhalb eines Blocks weitgehend gleich. Mehr Wiederholungen, passende Laststeigerungen und die Annäherung ans Versagen machen die Entwicklung sichtbar.
| Blockwoche | Vorgabe | Aufgabe |
|---|---|---|
| 1 | 3 RIR | Arbeitsgewichte finden |
| 2 | 2–3 RIR | Wiederholungen ergänzen |
| 3 | 2 RIR | Leistung entwickeln |
| 4 | Mehrgelenk 2 RIR; Isolation 1–2 RIR | Gezielt steigern |
| 5 | Mehrgelenk 1–2 RIR; Isolation 1 RIR | Sauber ausschöpfen |
| 6 | 4 RIR; etwa 40–50 % weniger Sätze | Entlasten und auswerten |
Kniebeuge und rumänisches Kreuzheben bleiben bei mindestens 2 RIR. In den Kraftphasen gilt das auch für die ausgewählten schweren Hauptübungen. Deren zweite Wochenbelastung bleibt überwiegend moderat. Aufwärmsätze zählen nicht zum Arbeitssatzbudget.
Erreichen alle Sätze die obere Wiederholungsgrenze mit Ziel-RIR und stabiler Technik, wird die kleinste sinnvolle Laststufe erhöht. Solange die Leistung steigt, braucht es keine automatische Satzerhöhung. Bei wiederholtem Stillstand trotz guter Erholung können beispielsweise zwei direkte Wochensätze für eine priorisierte Muskelgruppe ergänzt und erneut beurteilt werden.
Entlastungswochen organisieren Erholung. Eine Untersuchung mit einer vollständigen Trainingspause zeigte keinen zusätzlichen Hypertrophievorteil; das ist kein direkter Test unseres aktiven Deloads. Die genaue Blocklänge und RIR-Abfolge sind anpassbare Planungsregeln. Bei wiederholtem Leistungsabfall mit schlechter Erholung früher reduzieren und ausgefallene Sätze nicht nachholen. Quellen 6 und 7.
Systematische Übungswechsel können sinnvoll sein. Häufige zufällige Wechsel machen Vergleiche schwieriger und sind nicht als bessere Wachstumsstrategie belegt. Quelle 3.
Drei oder vier Trainingstage?
| Ausgabe | Beispielwoche | Aufbau |
|---|---|---|
| 3 Tage | Mo / Mi / Fr | Ganzkörper A / B / C mit unterschiedlichen Schwerpunkten |
| 4 Tage · überwiegend | Mo / Di / Do / Fr | Oberkörper A / Unterkörper A / Oberkörper B / Unterkörper B |
| 4 Tage · W07–12 und W27–32 | Mo / Di / Do / Sa | Push / Pull / Beine / Ganzkörper |
Beide Ausgaben liegen mit einer eigenen vollständigen Wochenplanung vor. Die 3-Tage-Ausgabe umfasst 238 Seiten, die 4-Tage-Ausgabe 286 Seiten. Aus der Vier-Tage-Ausgabe einfach den vierten Tag zu streichen, würde die Verteilung verändern. Die Trainingstage sind verschiebbar; ihre Reihenfolge und ausreichende Erholung bleiben wichtig. Ein Ausgabenwechsel ist am Blockübergang am einfachsten.
Mehr Tage sind nicht automatisch besser für den Muskelaufbau. Die Frequenz verteilt vor allem das Wochenvolumen auf verträgliche Einheiten; in der aktuellen Dosis-Wirkungs-Analyse zeigt sich kein klarer eigenständiger Hypertrophievorteil höherer Frequenz. Quelle 4.
Warum der Splitwechsel? Die beiden BUILD-Blöcke bekommen einen anderen Wochenrhythmus, ohne sechs Trainingstage zu verlangen. Der Ganzkörpertag ergänzt die gezielten Tage und ist fester Bestandteil der Vier-Tage-Woche. Das bestehende Wochenvolumen wird umverteilt; der Splitwechsel ist keine automatische Satzerhöhung. Studien zu Split- und Ganzkörpertraining finden bei gleichem Volumen ähnliche Anpassungen. Sie beweisen keine Überlegenheit unseres Hybrids gegenüber Oberkörper/Unterkörper. Quelle 10.
Wie passen persönliche Schwerpunkte hinein?
Pro Spezialisierungsblock werden ein bis zwei Muskelgruppen priorisiert. Ihre Übungen können früher in der Einheit stehen; als vorsichtiger Ausgangspunkt kommen zwei bis vier direkte Arbeitssätze pro Woche hinzu, während an anderer Stelle Umfang reduziert wird. Das ist ein Vorschlag zur Programmierung, keine universelle optimale Dosis. Ausgangsvolumen, Leistungsentwicklung und Erholung entscheiden über die Anpassung.
Indirekte Belastung zählt mit: Drückübungen beanspruchen beispielsweise auch Trizeps und vordere Schulter. Ein höheres Satzbudget muss deshalb auf den gesamten Plan abgestimmt werden. Mehr Volumen kann mehr Muskelwachstum bringen, aber mit abnehmendem Zusatznutzen; unbegrenzt mehr ist keine sinnvolle Regel. Quelle 4.
Ein optionaler Tag soll etwa 20–35 Minuten umfassen und ein klar begrenztes Schwerpunktmodul enthalten. Ein Beispiel wären insgesamt vier bis sechs Arbeitssätze bei 2–3 RIR. Vorzugsweise werden dafür Isolationssätze aus den Haupttagen verschoben. Bei anhaltender Müdigkeit oder sinkender Leistung entfällt der Zusatztag. Er ist nie erforderlich, um den Hauptplan vollständig zu absolvieren.
Auch Gerätealternativen, Zeitknappheit und Trainingsunterbrechungen brauchen feste Regeln. Alternativen werden nach Zielmuskel, Bewegung und Belastungsverträglichkeit zugeordnet. Neue Varianten erhalten eigene Ausgangsgewichte; Zahlen verschiedener Maschinen werden nicht direkt gleichgesetzt.
Welche Übungen kommen in den Plan?
Die aktuelle Auswahlmatrix umfasst 70 Übungen und klar benannte Varianten, inklusive Wahlmodule. Neue Übungen werden bewusst bis in die späteren Blöcke verteilt: etwa Step-ups und High Row in FOCUS I, Landmine-Drücken und Belt Squats in STRONG II sowie Cable Pull-throughs in BUILD III. Jede Übung hat einen kurzen Auswahlgrund. Die Zahl ist unsere redaktionelle Entscheidung, kein wissenschaftliches Optimum.
Im Block bleibt die Auswahl überwiegend stabil. Vier Referenzübungen kehren gezielt zurück, damit sich Leistung vergleichen lässt. Kleine Griff- oder Winkeländerungen allein sollen keinen neuen Block ausmachen. Eine kleine achtwöchige Studie fand unter Übungs- und Wiederholungsvariation mehr Motivation; sie belegt keine dauerhafte Bindung über 52 Wochen. Quellen 3 und 9.
Es gibt keine für alle Menschen wissenschaftlich belegte Rangliste der „anabolsten“ Übungen. Eine passende Auswahl muss den Zielmuskel belastbar trainieren, messbare Steigerungen ermöglichen und zu Anatomie, Geräten und Erholung passen. Freihanteln, Kabel und Maschinen können darin ihren Platz haben. Schon bei Seitheben zeigte eine Studie mit Trainierten vergleichbares Muskelwachstum für Kabel und Kurzhantel. Eine einzelne Studie beweist keine allgemeine Überlegenheit. Quellen 1 und 5.
Die Originalseiten in der Buchvorschau zeigen die Detailtiefe beider Ausgaben: feste Übungen, Satzvorgaben und freie Felder für Gewicht und Wiederholungen je Satz. Insgesamt enthält die 4-Tage-Ausgabe 200 Trainingseinheiten, die 3-Tage-Ausgabe 152.
Der integrierte Übungsatlas beschreibt alle 70 Übungen mit Ausführungshinweisen, typischen Fehlern und passenden Alternativen. Auf den Tagesseiten stehen kurze Hinweise und Verweise. Die KI-generierten Kapitel- und Kampagnenmotive sind keine Bewegungsanleitung.
Welche Fortschritte sind realistisch?
Für 365 gibt es noch keine eigenen Nutzerdaten. Eine verlässliche Zusage in Kilogramm Muskelmasse pro Jahr lässt sich deshalb nicht machen. Wir beurteilen Fortschritt über Leistung bei gleicher Technik und Reserve, standardisierte Fotos und Umfänge, Körpergewicht und Trainingsquote.
Welche Programme haben uns inspiriert?
Unsere Struktur verbindet leistungsabhängige Progression, planbare Belastungsblöcke und individuelle Schwerpunkte. Wir übernehmen Prinzipien, keine vollständigen fremden Trainingspläne. Anbieterbeschreibungen belegen die Programmstruktur, nicht deren wissenschaftliche Überlegenheit.
- Stronger by Science: 21-Wochen-Programme mit leistungsabhängiger Progression. Vorbild für die Anpassung an dein tatsächliches Tempo.
- Renaissance Periodization: Aufbauphasen und Erholungssteuerung. Starke automatische Satzerhöhungen übernehmen wir nicht pauschal.
- Jeff Nippard: Pure Bodybuilding: klar strukturierte Hypertrophieprogramme. Vorbild für verständliche Tagespläne.
- Wendler 5/3/1: Boring But Big: wiederkehrende Kraftprogression mit ergänzendem Volumen. Kraft ist für 365 ein Schwerpunkt innerhalb des Muskelaufbaujahres.
Externe Erfahrungsberichte richtig einordnen
Diese Berichte beziehen sich auf andere Programme. Sie sind weder Studien noch Bewertungen von 365 und sagen nichts über durchschnittlich erwartbare Ergebnisse aus.
SBS: u/Myintc, 2022 berichtet über etwa 19 Monate von höheren Trainingsmaxima: Bankdrücken 130 auf 159 kg, Kreuzheben 235 auf 272 kg. Trainingsmaxima sind keine automatisch bestätigten Wettkampfleistungen und keine Messung des Muskelzuwachses.
RP: TwoWhiteLights, 2016 berichtet von Wiederholungsrekorden, aber auch deutlicher Ermüdung bei stark steigenden Umfängen. Seine rechnerische Muskelzunahme bezweifelt der Autor selbst wegen ungenauer Messung.
Welche Forschung liegt dem Entwurf zugrunde?
Die Auswahl verbindet eine aktuelle Leitlinie mit systematischen Übersichten und ergänzenden Einzelstudien. Forschung beschreibt durchschnittliche Ergebnisse unter bestimmten Bedingungen. Der Großteil der zugrunde liegenden Daten stammt von Erwachsenen; daraus folgt keine automatische Eignung für Minderjährige. Keine dieser Quellen prüft den hier entworfenen 52-Wochen-Plan als Gesamtprodukt.
- ACSM Position Stand (2026): Resistance Training Prescription for Muscle Function, Hypertrophy, and Physical Performance in Healthy Adults. Überblick über systematische Reviews; berücksichtigt überwiegend gesunde Erwachsene.
- Moesgaard et al. (2022): Effects of Periodization on Strength and Muscle Hypertrophy in Volume-Equated Resistance Training Programs. Systematische Übersicht und Metaanalyse.
- Kassiano et al. (2022): Does Varying Resistance Exercises Promote Superior Muscle Hypertrophy and Strength Gains?. Systematische Übersicht; begrenzte Studienbasis überwiegend junger Männer.
- Pelland et al. (online 2025): The Resistance Training Dose Response. Metaregression zu Wochenvolumen und Frequenz; keine individuelle Volumendiagnostik.
- Larsen et al. (2025): Dumbbell versus cable lateral raises for lateral deltoid hypertrophy. Achtwöchige Untersuchung mit 24 Trainierten.
- Refalo et al. (2024): Similar Muscle Hypertrophy Following Eight Weeks …. Achtwöchige Studie mit 18 Trainierten; ähnliche Quadrizepsentwicklung mit 1–2 RIR und Muskelversagen.
- Coleman et al. (2024): Gaining more from doing less?. Eine Woche vollständige Trainingspause; keine zusätzliche Hypertrophiewirkung. Kein direkter Vergleich mit aktiv reduzierten Trainingswochen.
- Zhang et al. (2026): Comparison of linear and undulating periodization …. 29 Studien mit unterschiedlichen Populationen; kein universeller Sieger zwischen den Modellen.
- Baz-Valle et al. (2019): The effects of exercise variation in muscle thickness, maximal strength and motivation in resistance trained men. Kleine achtwöchige Studie: mehr Motivation unter variablen Übungen und Wiederholungsbereichen; keine Jahresdaten.
- Ramos-Campo et al. (2024): Efficacy of Split Versus Full-Body Resistance Training. Ähnliche Kraft- und Muskelaufbaueffekte bei gleichem Volumen; kein direkter Vergleich unseres Hybrids mit Oberkörper/Unterkörper.
Redaktioneller Programmierungsentwurf von TRAININGSPLAN 365 · Stand: 28. Oktober 2026. Beide Ausgaben sind vollständig ausgearbeitet; die fachliche Schlussprüfung steht noch aus. Übungen sind an individuelle Voraussetzungen anzupassen; Schmerzen sind kein Progressionsziel.
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